Aktuelle Mitteilungen

23.11.2017

Verabschiedungen in St. Lorenz

Zur Verabschiedung von Kaplan Benedikt Huber, von Schwester Emmanuela Hartmann und von Sophia Walter durch Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler (von links nach rechts) waren zahlreiche Gäste ins Pfarrzentrum von St. Lorenz gekommen.

„Es war ein großes Geschenk, dass Sie zu uns gekommen sind,“ blickte Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler anerkennend auf das Wirken von Schwester Emmanuela Hartmann zurück, die Kempten nach zehnjähriger Tätigkeit in der Cityseelsorge verlässt.Dekan Dr. Ehler würdigte die vielfältige Arbeit von Schwester Emmanuela, die ins Mutterhaus in Augsburg wechselt und Kurse zum Thema Berufungspastoral anbieten wird. „Sie waren Türöffnerin für Viele. Mit ihren vielfältigen Angeboten haben Sie Menschen geholfen, einen Weg zu bahnen zum Glauben und zur Bewältigung von persönlichen Lebenskrisen. Wir verdanken es Ihnen, dass Kirche durch Sie so ein menschliches Gesicht bekommen hat,“ würdigte Dr. Ehler die scheidende Schwester.

 

„Kapläne sind so etwas wie Kometen – sie sind schnell aufgestiegen und dann müssen sie auch schon wieder gehen“, startete Pfarrer Ehler die Verabschiedung von Kaplan Huber mit launigen Worten. Der 30-Jährige Geistliche tritt nach den Ferien seine erste Pfarrstelle in Stettenhofen an, in der Nähe von Augsburg. Benedikt Huber habe Ausschau gehalten nach Sparten, wo Kleriker sonst nicht so stark vertreten seien. Seine ausdrucksstarken Predigten, die allerseits großen Anklang fanden, hob Ehler außerdem hervor. Nun könne der Norden der Diözese durch Benedikt Huber beglückt werden - durch seine geistige Tiefe und seine menschliche Frische.

 

Mit zahlreichen Einlagen, Theaterstücken, Liedern und Vorträgen, moderiert von Stefan Liesenfeld, verabschiedeten sich Mitarbeiter und Wegbegleiter sowohl von Schwester Emmanuela und von Kaplan Benedikt Huber, als auch von Sophia Walter, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Café der Cityseelsorge absolviert hat, in dem viefältige Kontakte entstehen und das sich zu einem Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt hat.

 

Mit einem geselligen Beisammensein endete die Verabschiedung im Pfarrsaal, ein gemeinsamer Gottesdienst in der Basilika St. Lorenz bildete den Abschluss.

 

 

 

 

Zur Verabschiedung von Kaplan Benedikt Huber, von Schwester Emmanuela Hartmann und von Sophia Walter durch Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler (von links nach rechts) waren zahlreiche Gäste ins Pfarrzentrum von St. Lorenz gekommen.

„Es war ein großes Geschenk, dass Sie zu uns gekommen sind,“ blickte Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler anerkennend auf das Wirken von Schwester Emmanuela Hartmann zurück, die Kempten nach zehnjähriger Tätigkeit in der Cityseelsorge verlässt.Dekan Dr. Ehler würdigte die vielfältige Arbeit von Schwester Emmanuela, die ins Mutterhaus in Augsburg wechselt und Kurse zum Thema Berufungspastoral anbieten wird. „Sie waren Türöffnerin für Viele. Mit ihren vielfältigen Angeboten haben Sie Menschen geholfen, einen Weg zu bahnen zum Glauben und zur Bewältigung von persönlichen Lebenskrisen. Wir verdanken es Ihnen, dass Kirche durch Sie so ein menschliches Gesicht bekommen hat,“ würdigte Dr. Ehler die scheidende Schwester.

 

„Kapläne sind so etwas wie Kometen – sie sind schnell aufgestiegen und dann müssen sie auch schon wieder gehen“, startete Pfarrer Ehler die Verabschiedung von Kaplan Huber mit launigen Worten. Der 30-Jährige Geistliche tritt nach den Ferien seine erste Pfarrstelle in Stettenhofen an, in der Nähe von Augsburg. Benedikt Huber habe Ausschau gehalten nach Sparten, wo Kleriker sonst nicht so stark vertreten seien. Seine ausdrucksstarken Predigten, die allerseits großen Anklang fanden, hob Ehler außerdem hervor. Nun könne der Norden der Diözese durch Benedikt Huber beglückt werden - durch seine geistige Tiefe und seine menschliche Frische.

 

Mit zahlreichen Einlagen, Theaterstücken, Liedern und Vorträgen, moderiert von Stefan Liesenfeld, verabschiedeten sich Mitarbeiter und Wegbegleiter sowohl von Schwester Emmanuela und von Kaplan Benedikt Huber, als auch von Sophia Walter, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Café der Cityseelsorge absolviert hat, in dem viefältige Kontakte entstehen und das sich zu einem Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt hat.

 

Mit einem geselligen Beisammensein endete die Verabschiedung im Pfarrsaal, ein gemeinsamer Gottesdienst in der Basilika St. Lorenz bildete den Abschluss.

 

 

 

 

Zurück