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23.11.2017

kirchlich-soziales Zentrum Christi Himmelfahrt

 

"Möge das kirchlich-soziale Zentrum ein Leuchtturm sein, damit das Evangelium als Salz der Erde und Licht der Welt zur Wirkung kommt", wünschte Prälat Dr. Bertram Meier, Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamts, anlässlich der Einweihung des kirchlich-sozialen Zemtrums Christi Himmelfahrt am 25.09.2017.

 

Neben Vertretern des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens nahmen alle am Bau Beteiligten an der Feierstunde teil. Prälat Meier segnete nach dem Gottesdienst alle Räumlichkeiten des Zentrums: den Gottesdienstraum, die Kindertagesstätte, das Demenz-Zentrum, getragen von Caritas, Diakonie, Alzheimergesellschaft, Rotem Kreuz und den Johannitern, die Jugendkirche OpenSky sowie das neue "Haus Magnus" des Dominikus-Ringeisen-Werks.

Dekan Dr. Bernhard Ehler betonte in seiner Rede: "die Kirche muss ständig erneuert werden!". Dieses Prinzip werde in Christi Himmelfahrt deutlich.

Josef Doleschel blickte als Vertreter der ehemaligen Pfarrei Christi Himmelfahrt in seiner Ansprache auf die Entstehungsgeschichte zurück und zufrieden in die Zukunft. Martin Kopp beleuchtete für das Architekten-Team "f64" die baulichen Herausforderungen des Objekts und Staatsminister a.D. Josef Miller überbrachte für die Bayerische Landesstiftung die besten Wünsche für das Zentrum.

Über ihr neues Zuhause freute sich auch der Koordinator des DemenzZentrums, Dr. Armin Ruf. "Wir wollen die seelische Not der von Demenz Betroffenen wahrnehmen und gerade aus dem Glauben heraus Wege aufzeigen, mit dieser Krankheit umgehen zu lernen", kündigte er an und lud alle ein, sich selbst ein Bild davon zu machen. Die Referentin der Jugendkirche OpenSky, Maria Gobleder stellte das Konzept der ersten Jugendkirche in der Diözese Augsburg vor und lud u.a. zu den Jugendgottesdiensten an jedem 2. Sonntag im Monat ein. Für die Kindertagesstätte sprach die stellvertretende Leiterin, Anita Karg, ihren Dank aus. "Wachsen auf gutem Grund" laute das Konzept ihrer Einrichtung, das ihrer Meinung nach in den neuen Räumen verwirklicht werden könne.

 

Prälat Dr. Bertram Meir weihte die Räume des kirchlich-sozialen Zentrums Christi Himmelfahrt ein. Im Bild neben ihm ist Dekan Dr. Bernhard Ehler zu sehen.

Vor dem Altar im Andachtsraum des neuen kirchlich-sozialen Zentrums Christi Himmelfahrt haben sich Dekan Dr. Bernhard Ehler, Prälat Dr. Bertram Meier und der Direktor des Dominikus-Ringeisen-Werkes, Walter Merkt, versammelt.

Ein Stück Geschichte geschrieben hat Hildegard Binzer: Sie war 1931 der erste Täufling der Pfarrei Christi Himmelfahrt und hat anlässlich ihres 80. Geburtstages in Jahr 2011 den letzten Gottesdienst in der ehemaligen Pfarrkirche im Freudental gefeiert. Lange Jahres war sie auch Mitglied des Pfarrgemeinderates, als Max Knorr Pfarrer in Christi Himmelfahrt war. Beide verfolgten die Einweihung mit großer Aufmerksamkeit.

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