Aktuelle Mitteilungen

2017

16.11.2017

Pfarrbrief Advent 2017

Der neue Pfarrbrief ist da und kann ab sofort in unserem Pfarrbüro in der

Landwehrstraße 3-5 in Kempten 

abgeholt werden.

21.11.2017

Familiengottesdienste - Projektchor

Für unsere Familiengottesdienste wollen wir einen Projektchor gründen. Wenn Sie daran Interesse haben und gerne singen, melden Sie sich an. 

Hier erfahren Sie Näheres:

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22.11.2017

Begrüßungsempfang für Kaplan Mathias Breimair

v.l.: Amelie Gülcher, Johannes Frey, Johanna Hock (verdeckt), Andrea Frey, Birgit Wildegger, Veronika Eberl, Kaplan Mathias Breimair u. Stadtpfarrer Dr. Bernhard Ehler

 

Die Pfarrgemeinde St. Lorenz hat den neuen Kaplan Mathias Breimair mit einem Empfang nach dem Gottesdienst in der Basilika offiziell begrüßt. Stadtpfarrer Dr. Bernhard Ehler wandte sich an den 28-jährigen und bemerkte süffisant zur Erheiterung der Anwesenden: Man dürfe auf seinen späteren Werdegang gespannt sein, denn schließlich seien die beiden Weihbischöfe Florian Wörner und Dr. Dr. Anton Losinger ebenfalls Kapläne in St. Lorenz gewesen. Da dürfe man noch etwas erwarten.

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Birgit Wildegger hieß den jungen Geistlichen willkommen und überreichte ihm einige Allgäuer Spezialitäten. "Vielleicht werde ich dann ja auch ein Allgäuer Büble", scherzte Breimair mit Verweis auf die Geschenke. Der aus dem nordschwäbischen Mertingen stammende Kaplan freue sich auf seine Aufgabe und die Erfahrungen, die er in Kempten machen dürfe. Veronika Eberl schenkte ihm im Namen der Ministranten einen Pulli, "damit du zu uns gehörst", wie sie betonte.

 

23.11.2017

Verabschiedungen in St. Lorenz

Zur Verabschiedung von Kaplan Benedikt Huber, von Schwester Emmanuela Hartmann und von Sophia Walter durch Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler (von links nach rechts) waren zahlreiche Gäste ins Pfarrzentrum von St. Lorenz gekommen.

„Es war ein großes Geschenk, dass Sie zu uns gekommen sind,“ blickte Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler anerkennend auf das Wirken von Schwester Emmanuela Hartmann zurück, die Kempten nach zehnjähriger Tätigkeit in der Cityseelsorge verlässt.Dekan Dr. Ehler würdigte die vielfältige Arbeit von Schwester Emmanuela, die ins Mutterhaus in Augsburg wechselt und Kurse zum Thema Berufungspastoral anbieten wird. „Sie waren Türöffnerin für Viele. Mit ihren vielfältigen Angeboten haben Sie Menschen geholfen, einen Weg zu bahnen zum Glauben und zur Bewältigung von persönlichen Lebenskrisen. Wir verdanken es Ihnen, dass Kirche durch Sie so ein menschliches Gesicht bekommen hat,“ würdigte Dr. Ehler die scheidende Schwester.

 

„Kapläne sind so etwas wie Kometen – sie sind schnell aufgestiegen und dann müssen sie auch schon wieder gehen“, startete Pfarrer Ehler die Verabschiedung von Kaplan Huber mit launigen Worten. Der 30-Jährige Geistliche tritt nach den Ferien seine erste Pfarrstelle in Stettenhofen an, in der Nähe von Augsburg. Benedikt Huber habe Ausschau gehalten nach Sparten, wo Kleriker sonst nicht so stark vertreten seien. Seine ausdrucksstarken Predigten, die allerseits großen Anklang fanden, hob Ehler außerdem hervor. Nun könne der Norden der Diözese durch Benedikt Huber beglückt werden - durch seine geistige Tiefe und seine menschliche Frische.

 

Mit zahlreichen Einlagen, Theaterstücken, Liedern und Vorträgen, moderiert von Stefan Liesenfeld, verabschiedeten sich Mitarbeiter und Wegbegleiter sowohl von Schwester Emmanuela und von Kaplan Benedikt Huber, als auch von Sophia Walter, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Café der Cityseelsorge absolviert hat, in dem viefältige Kontakte entstehen und das sich zu einem Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt hat.

 

Mit einem geselligen Beisammensein endete die Verabschiedung im Pfarrsaal, ein gemeinsamer Gottesdienst in der Basilika St. Lorenz bildete den Abschluss.

 

 

 

 

23.11.2017

Dr. Bernhard Ehler feiert sein 40-jähriges Priesterjubiläum

Zahlreiche Geistliche feierten mit Dr. Bernhard Ehler den Gottesdienst anläßlich seines 40-jährigen Priesterjubiläums.

„Sie geben uns das Gefühl nicht Träger zu sein, sondern uns zu tragen“, brachte die Leiterin des Hauses Bavaria, Inge Tremmel, stellvertretend für die drei Kindertagesstätten von St. Lorenz die Wertschätzung für Stadtpfarrer Dekan Dr. Bernhard Ehler zum Ausdruck.Zur Feierstunde anlässlich seines 40-jährigen Priesterjubiläums, davon fünf Jahre in St. Lorenz, hatten sich Vertreter aus der Pfarrei, der Kirche, dem Gemeindeleben, der Politik sowie Freunde und Bekannte im übervollen Pfarrzentrum von St. Lorenz versammelt. Als Geschenk der Pfarrei überreichte der Organisator der Feier, Gemeindereferent Martin Zeller, dem Jubilar drei kunstvoll gestaltete Evangeliare, die aus handgeschriebenen Seiten zahlreicher Freiwilliger zusammengestellt wurden.

 
Der Basilikachor unter der Leitung von Benedikt Bonelli und Organist Walter Dolak gestaltete den abschließenden, feierlichen Gottesdienst in der Basilika St. Lorenz.In der Festpredigt ging Kolping-Diözesanpräses Alois Zeller auf das 40-jährige Wirken Bernhard Ehlers ein. Mit seinem Primizspruch aus dem Lukasevangelium „Gebt Ihr Ihnen zu essen“ habe sich der Jubilar in den geistlichen Dienst gestellt. Das Fundament das ihn trage, sei die Liebe zu Gott, so Zeller. Ganz besonders habe es ihn gefreut, dass der Jubilar drei Evangeliare als Geschenk erhalten habe, denn „Bernhard Ehler liebt das Wort Gottes“, betonte Alois Zeller weiter. Und das spüre seine Pfarrgemeinde offensichtlich ebenfalls.

 

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23.11.2017

kirchlich-soziales Zentrum Christi Himmelfahrt

 

"Möge das kirchlich-soziale Zentrum ein Leuchtturm sein, damit das Evangelium als Salz der Erde und Licht der Welt zur Wirkung kommt", wünschte Prälat Dr. Bertram Meier, Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamts, anlässlich der Einweihung des kirchlich-sozialen Zemtrums Christi Himmelfahrt am 25.09.2017.

 

Neben Vertretern des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens nahmen alle am Bau Beteiligten an der Feierstunde teil. Prälat Meier segnete nach dem Gottesdienst alle Räumlichkeiten des Zentrums: den Gottesdienstraum, die Kindertagesstätte, das Demenz-Zentrum, getragen von Caritas, Diakonie, Alzheimergesellschaft, Rotem Kreuz und den Johannitern, die Jugendkirche OpenSky sowie das neue "Haus Magnus" des Dominikus-Ringeisen-Werks.

Dekan Dr. Bernhard Ehler betonte in seiner Rede: "die Kirche muss ständig erneuert werden!". Dieses Prinzip werde in Christi Himmelfahrt deutlich.

Josef Doleschel blickte als Vertreter der ehemaligen Pfarrei Christi Himmelfahrt in seiner Ansprache auf die Entstehungsgeschichte zurück und zufrieden in die Zukunft. Martin Kopp beleuchtete für das Architekten-Team "f64" die baulichen Herausforderungen des Objekts und Staatsminister a.D. Josef Miller überbrachte für die Bayerische Landesstiftung die besten Wünsche für das Zentrum.

Über ihr neues Zuhause freute sich auch der Koordinator des DemenzZentrums, Dr. Armin Ruf. "Wir wollen die seelische Not der von Demenz Betroffenen wahrnehmen und gerade aus dem Glauben heraus Wege aufzeigen, mit dieser Krankheit umgehen zu lernen", kündigte er an und lud alle ein, sich selbst ein Bild davon zu machen. Die Referentin der Jugendkirche OpenSky, Maria Gobleder stellte das Konzept der ersten Jugendkirche in der Diözese Augsburg vor und lud u.a. zu den Jugendgottesdiensten an jedem 2. Sonntag im Monat ein. Für die Kindertagesstätte sprach die stellvertretende Leiterin, Anita Karg, ihren Dank aus. "Wachsen auf gutem Grund" laute das Konzept ihrer Einrichtung, das ihrer Meinung nach in den neuen Räumen verwirklicht werden könne.

 

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